Miese Polizeidatenbank

Mal wieder ein Beispiel warum man besser niemals nicht in irgendwelchen Regierungsdatenbanken landet:

Das STIC-System speichert Angaben zu Verdächtigten und Verurteilten von Verbrechen, aber auch zu den Opfern derselben. Die Datenbank, die inzwischen zu der Hälfte der französischen Bevölkerung Informationen umfasst, wird zirka 20 Millionen Mal pro Jahr von der Polizei zu Rate gezogen. Wie nun die Datenschützer des CNIL feststellten, enthalten 83 Prozent der Eintragungen Fehler. Diese variieren von einfachen Tippfehlern bis hin zu Personenverwechslungen, wobei aus Opfern plötzlich Täter wurden.