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Archived entries for Siemens

Weitere Dokumente zur “Intelligence Platform”

Ravenhorst verweist auf einige weitere Dokumente zu Siemens “Intelligence Platform”:

Das Siemens Paket kann laut der Informationen bei der umfassenden Ausforschung einer Person oder einer Organisation ansetzen, allgemeiner nach verdächtigen Mustern für “kriminelle” oder”terroristische” Aktivitäten im Meer der Daten Ausschau halten und dabei auf die vorherrschenden Datenschutzbestimmungen und Rechtsgrundlagen der Sicherheitsbehörden “angepasst” werden.

Mustererkennung

Erich Moechel berichtet über Ein Monster aus dem Hause Siemens gemeint ist die von Siemens entwickelte Intelligence Platform.

Von der Kfz-Datenbank über die Informationen aus Mautsystemen, Verkehrsdaten von Telefonie und Internet bis hin zu Informationen zu Flugbewegungen und Details aus Abrechnungen der Krankenversicherung frisst die von Siemens in München entwickelte “Intelligence Platform” einfach alles. Gesucht wird nach Mustern, Spracherkennung inkludiert. Das System ist ein Cockpit für den Überwachungsstaat.

(…)

Ebenfalls in der Liste der “Features” vorgesehen ist die Integration aller Bank- und Kreditkartentransaktionen, Versicherungen und Grenzkontrollen, von Fingerabdruck- und DNA-Datenbanken sowie dem Grundbuch und “jeder anderen Datenbank, die relevante Daten enthält”.

Überwachte Flug-Passagiere

Auf Flügen ist man als Passagier ja eh schon recht gläsern. Aber natürlich geht noch mehr, wie Der Westen berichtet:

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit fördert die EU Projekte, die eine nahezu lückenlose Kontrolle von Flug-Passagieren ermöglichen. So arbeiten 31 europäische Unternehmen von Airbus über die Rüstungskonzerne BAE Systems und Thales bis Siemens seit vier Jahren an einem System, das Bedrohungen im Flugzeug automatisch erkennen und Flugzeugentführungen nahezu unmöglich machen soll. „Initiative Security of Aircraft in the Future European Environment” heißt das 36-Millionen-Euro-Projekt, kurz Safee. Die EU-Kommission unterstützt es mit 19 Millionen Euro. Neben Kameras und Mikrofonen an Bord soll es auch biometrische Zugangskontrollen zum Cockpit geben – Piloten und Crewmitglieder müssen sich per Fingerabdruck oder Iris-Scan identifizieren, wenn sie Zugang haben wollen.



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