Gerade bei futurezone gelesen.
Statt drei Jahre werden die Daten europäischer Flugpassagiere 40 Jahre lang gespeichert. (…) Zugang zu den Daten erhalten alle möglichen US-Regierungsstellen und sogar private Unternehmen, mit denen die US-Regierung zusammenarbeitet. Für die Betroffenen gibt es keinerlei Einsichtsrecht.
Und berichtet der Artikel noch über dies:
Im Heimatschutzministerium wird parallel dazu eine Art der elektronischen [Aus-]Reisekontrolle entwickelt, wie sie eigentlich nur aus kommunistischen Diktaturen bekannt ist.
Vorbild für das System, bei dem die Antragsteller ihre Daten über das Netz an die US-Behörden schicken und von diesen dann die Reiseerlaubnis erhalten, ist ein entsprechender Prozess, der bereits in Australien angewendet wird.