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Archived entries for gesichtserkennung

Recognizr

Technology Review berichtet über eine neue Facette der Überwachung:

Die schwedische Software-Firma The Astonishing Tribe (TAT) hat eine Handy-Anwendung entwickelt, die Informationen über fremde Menschen anzeigt, wenn man mit der Smartphone-Kamera auf sie zielt. Das System kombiniert Technologien des Cloud Computing, der Gesichtserkennung, sozialer Netze und erweiterter Realität (Augmented Reality).

Was wiederum ganz cool ist: Das Ganze basiert auf einem Opt-in. Nutzer müssen Bild sowie Profildaten selbst hochladen und freigeben. „Sie sollten mit Recognizr nur Leute identifizieren können, die sich dafür angemeldet haben.“

Gesichtserkennung mit PHP

Wow, Maurice Svay hat eine Gesichserkennung nur mit PHP und GD geschrieben.

Lately, I’ve been looking for ways to detect faces in photos with PHP. (…) I expected to find many solutions for doing it with PHP. Surprisingly, the only one I could find is OpenCV, an opensource lib that was originally developed by Intel. OpenCV seems to perform well but you need to be able to install it on your server. In my case, I wanted to have a pure PHP solution, so it can work with most hosts.

Ich habe seine Lösung nicht ausprobiert bin aber alleine von dem Vorhaben beeindruckt.

via web-schnipsel

Biometrie Projekte

Die australische Post hat damit begonnen, Biometrie-Scanner in ihren Filialen zu installieren.

Laut einem Bericht der Tageszeitung Herald Sun soll die Technik genutzt werden, um digitale Gesichtsbilder und Fingerabdrücke etwa für Bankkontoeröffnungen oder die Beantragung von Reisedokumenten zu erfassen. (…) Auch die Mitarbeiter von rund 2000 privat geführten Filialen der Australian Post sollen den Angaben zufolge künftig biometrische Merkmale erfassen dürfen.

Und in Frankreich startet der Testbetrieb von PARAFES (Automatisierter schneller Durchgang an den Schengen-Außengrenzen) bei dem man (noch) auf freiwilliger Basis mit 8 Fingerabdrücke und einem maschinenlesbaren Pass die Grenze passieren kann.

Die Daten werden fünf Jahre lang gespeichert. Für die Pariser Liga für Menschenrechte (LDH) steckt hinter der angepriesenen Beschleunigung des Grenzübertritts allerdings das Ziel, “die Fingerabdrücke einer möglichst großen Zahl von Franzosen” zu erhalten. “Nach der Überwachung der Häftlinge und der Erfassung von Personen, die Straftaten verdächtigt werden, fordert man jetzt die anständigen Bürger auf, mit gutem Beispiel voranzugehen und freiwillig ihre Fingerabdrücke zu geben, um eine riesige Datenbank zu schaffen”

Your face is NOT your Password

Der Sicherheitsexperte Duc Nguyen hat auf der Black Hat Konferenz gezeigt, wie es ihm und seinen Forschungskollegen gelang, die Gesichtserkennungssysteme mehrerer Laptops zu überwinden.

Die Forscher konnten die Systeme mit einfachsten Mitteln, etwa einem Foto eines registrierten Benutzers, überwinden. Aber auch mit gefälschten Gesichtsbildern erlangten sie Zugriff auf die Laptops – man muss nur eine hohe Anzahl an Bildern erzeugen, also, so die Forscher, eine Art “Fake Face Bruteforce” durchführen.

High-tech Police State

Naomi Klein schreibt im Rollingstone Magazine über China’s All-Seeing Eye

This is how this Golden Shield will work: Chinese citizens will be watched around the clock through networked CCTV cameras and remote monitoring of computers. They will be listened to on their phone calls, monitored by digital voice-recognition technologies. Their Internet access will be aggressively limited through the country’s notorious system of online controls known as the “Great Firewall.” Their movements will be tracked through national ID cards with scannable computer chips and photos that are instantly uploaded to police databases and linked to their holder’s personal data. This is the most important element of all: linking all these tools together in a massive, searchable database of names, photos, residency information, work history and biometric data. When Golden Shield is finished, there will be a photo in those databases for every person in China: 1.3 billion faces. (…) When I leave China, I feel a powerful relief: I have escaped. I am home safe. But the feeling starts to fade as soon as I get to the customs line at JFK, watching hundreds of visitors line up to have their pictures taken and fingers scanned. In the terminal, someone hands me a brochure for “Fly Clear.” All I need to do is have my fingerprints and irises scanned, and I can get a Clear card with a biometric chip that will let me sail through security.



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