Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:

Archived entries for Forensic

JPEG & PNG Stripper

Nicht getestet, aber hin und wieder sicherlich sinnvoll: JPEG & PNG Stripper.

A tool for stripping/cleaning/removing uncessary metadata (junk) from JPG/JPEG/JFIF & PNG files. The image quality IS NOT AFFECTED. Includes command line support. Just specify a folder or file on the commandline (wildcards allowed)

Windows only.

Sicheres Löschen

Craig Wright kommt in dem Papier Overwriting Hard Drive Data: The Great Wiping Controversy zu dem Schluss, dass es ausreicht Daten 1x zu überschreiben um sie zuverlässig zu löschen:

Ob uralte 1-GByte-Platte oder (zum Zeitpunkt der Studie) aktuelles Laufwerk, nach einmaligem Überschreiben der Daten ist die Wahrscheinlichkeit, noch etwas rekonstruieren zu können, praktisch null. Na ja, nicht ganz: Wenn es um ein einziges Bit geht, von dem man ganz genau weiß, wo es steht, dann kann man es (in einem der genannten Beispiele) mit 56 Prozent Wahrscheinlichkeit korrekt rekonstruieren. Für ein Byte müsste man dann aber schon 8 Mal richtig liegen, was nur noch mit 0,97 Prozent Wahrscheinlichkeit klappt. Tja, und bei größeren Datenmengen jenseits von einem Byte …

Wie auch immer, schaden tut mehrfaches Überschreiben sicherlich nicht, also werde ich wohl dabei bleiben.

via heise

Kamera Forensic

Die Britten verlieren nicht nur Laptops und USB Sticks mit sensiblen Daten:

A 28-year-old delivery man from the UK who bought a Nikon Coolpix camera for about $31 on eBay got more than he bargained for when the camera arrived with top secret information from the UK’s MI6 organization.

Allegedly sold by one of the clandestine organization’s agents, the camera contained named al-Qaeda cells, names, images of suspected terrorists and weapons, fingerprint information, and log-in details for the Secret Service’s computer network, containing a “Top Secret” marking.

via Bruce Schneier

iPhone Forensics

Jonathan Zdziarski der Autor des Buchs iPhone Forensics ein Datenschutzlücke in Apples iPhone. Na ja als Gerät für Kriminelle scheitet das iPhone also wohl aus, aber welcher erst zunehmende Kriminelle nutzt heutzutage schon noch ein Handy über längere Zeit.

Die Datenschutzlücke sei in Kombination mit Daten aus dem Tastaturspeicher, dem Browser-Cache, den gespeicherten Zugriffen auf Google Maps und anderen Informationen, die iPhones speichern, gegen Verdächtige in Fällen von “Vergewaltigung, Mord und Drogenhandel” eingesetzt worden, sagte Zdziarski in dem Webcast. Wie genau die Ermittler dies getan haben, wurde nicht klar. Er habe dabei gemischte Gefühle: “Ich hoffe, Apple repariert das, weil es eine bedeutsame Datenschutzlücke darstellt. Aber gleichzeitig war es für Ermittlungen gegen Straftäter durchaus nützlich.”

via spiegel

Handy nicht liegen lassen

Man sollte sein Handy nicht unbeaufsichtigt lassen, mit dem Cellular Seizure Investigation Stick (CSI Stick) können alle Daten schnell und problemlos kopiert werden.

ufactured by a company called Paraben, and is a self-contained module about the size of a BIC lighter. It plugs directly into most Motorola and Samsung cell phones to capture all data that they contain. More phones will be added to the list, including many from Nokia, RIM, LG and others, in the next generation, to be released shortly.

This device connects to the data/charging port and will seamlessly grab e-mails, instant messages, dialed numbers, phone books and anything else that is stored in memory. It will even retrieve deleted files that have not been overwritten. And there is no trace whatsoever that the information has been compromised, nor any risk of corruption. This may be especially troublesome for corporate employees and those that work for government agencies.

via Bruce Schneier



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