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Archived entries for Anonymität

Phantom - decentralized, unstoppable internet anonymity

Was neues zum beobachten: Phantom

The Phantom protocol is a system for decentralized anonymization of generic network traffic. It has been designed with the following main goals in mind:

  1. Completely decentralized.
  2. Maximum resistance against all kinds of DoS attacks
  3. Theoretically secure anonymization.
  4. Theoretically secure end-to-end transport encryption.
  5. Completely (virtually) isolated from the “normal” Internet.
  6. Maximum protection against identification of protocol usage through traffic analysis.
  7. Capable of handling larger data volumes, with acceptable throughput.
  8. Generic and well-abstracted design, compatible with all new and existing network enabled software.

torservers.net

Sinnvolles Projekt wenn mal ein wenig Geld über ist - torservers.net

We are working together with selected high speed hosting partners that know that we are running Tor exit nodes. Our goal is to run exit nodes with a generous policy to help the Tor network to cope with the growing interest - and growing traffic. Without us, roughly 25% of all exit traffic in the Tor network passed through one node, which is far from ideal.

  • We run managed and unmanaged nodes in all shapes and sizes. If you are technically skilled, you can configure and run your own node. If you are not, you can still help the network and we will manage everything for you.
  • We deal with abuse. You don’t have to worry that one day your ISP contract might suddenly be terminated because someone used your IP to download some illegal files through your exit.
  • We provide private and stable bridge IPs to organizations and individuals. In some countries, Tor is blocked and the only way to use it is through so-called bridges.

Vorratsdatenspeicherung und IPv6

Frank Rieger weist in das FAZ darauf hin, dass die Kritik an der Vorratsdatenspeicherung mit Blick auf IPv6 noch mal an Schärfe gewinnt.

Der erste Teil der neuen Adresse wird vom Internet-Anbieter festgelegt. Bei den meisten Netzverkäufern wird jedem Nutzer eine eigene Nummer zugeteilt, die sich nur selten ändert. Der zweite Teil der „IPv6“-Adresse wird von den Computern und Telefonen selbst aus ihrer weltweit einmaligen Hardware-Identifikationsnummer gebildet - einer Art Fahrgestellnummer des Endgerätes. Das Betriebssystems des Geräts könnte zwar diese Offenbarung der digitalen Fahrgestellnummer verhindern, jedoch beherrschen viele digitale Alltagshelfer diese Funktion nicht oder verstecken sie vor dem Anwender. Den ersten Teil der Adresse dynamisch zuzuteilen ist hingegen Aufgabe des Internetanbieters. Schon aus Gründen des Datenschutzes ist es dringlich geboten, hier eine häufig wechselnde Vergabe vorzuschreiben. Wenn der derzeitige Stand der Gepflogenheiten für die Vergabe der „IPv6“-Adressen sich nicht ändert, wird die dauerhafte Identifizierbarkeit von Nutzern und Endgeräten rasch Realität werden.

Web Tracker Blocking

Ich teste gerade zwei Tracking Blocker. Für Firefox gibt es Ghostery was einen sehr guten Eindruck macht.

Ghostery sees the invisible web - tags, web bugs, pixels and beacons. Ghostery tracks the trackers and gives you a roll-call of the ad networks, behavioral data providers, web publishers, and other companies interested in your activity.

Und für Chrome Disconnect was nicht ganz so umfangreich ist.

Tor im Router

Schöne Idee, auch wenn ich mir unsicher bin ob das wirklich hilft Tor weiter zu verbreiten, denn die Installation ist doch schon jetzt simple.

Erste Tests bei einzelnen Tor-Nutzern laufen bereits. Das Prototypsystem basiert auf einem populären WLAN-Heimrouter des Herstellers Buffalo Technology, bei dem eine neue Software installiert wurde, die von Appelbaum und Kollegen stammt. Ausgangspunkt war das OpenWRT-Projekt, eine quelloffene Routersoftware.

Die fertigen Geräte können so konfiguriert werden, dass der gesamte Datenverkehr über Tor läuft – oder nur bestimmte Protokolle. “Vielleicht will man ja seine Internet-Telefonate über Tor abwickeln, anderen Datenverkehr aber nicht”, erklärt Appelbaum. Der Heimrouter wird deshalb beides können: Tor-Traffic und ungeschützten Datenverkehr.

“Wenn sich die Router im Test als nützlich erweisen, könnten wir mit dem OpenWRT-Projekt zusammenarbeiten oder sogar direkt mit Hersteller Buffalo”, hofft Appelbaum, der sich mehr Unterstützung für den Anonymisierungsdienst wünscht.



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