Dropbox: Backdoor für US-Behörden
Gerade bei netzpolitik gelesen:
Bei Dropbox ist man natürlich hilfsbereit: Die AGBs wurden dahingehend angepasst, dass man einwilligt, dass die US-Behörden auf Anfrage Zugriff auf die Daten bekommen. Man hat ja nichts zu verbergen.
Vor einigen Tagen wurde zudem auf die Sicherheitslücke hingewiesen, dass der auf der Festplatte eines Dropbox-Clients gesicherte Authentifizierungs-Token sich problemlos auf andere Rechner kopieren, und dort nutzen lässt.
Die im Artikel erwähnten Dropbox-Alternativen muss ich mir mal ansehen.

