Und wieder ein Argument weniger für die Vorratsdatenspeicherung

Die Vorratsdatenspeicherung nützt einer Studie der TU Darmstadt zufolge nicht wirklich bei der Terrorabwehr. Auch mit der Datensammlung steige die Wahrscheinlichkeit praktisch nicht, Terroristen ausfindig zu machen, erklärte der Bioinformatiker Kay Hamacher, der die Studie gemeinsam mit Stefan Katzenbeisser von der Darmstädter Security Engineering Group leitete. Der Wissenschaftler sieht damit ein “Hauptargument” von Befürwortern der umstrittenen Überwachungsmaßnahme entkräftet, dass Beteiligte an der Planung von Anschlägen schon im Vorfeld entdeckt werden könnten.

via heise

 

bvt