Spracherkennungssysteme ermöglichen Stimmprofile

Technology Review berichtet über ein Problem von SIRI und ähnlichen Systemen:

Jedes gesprochene Wort wird auf den Servern von Apple für unbestimmte Zeit gespeichert. Forscher mahnen nun, dass diese Aufzeichungen Stimmprofile ermöglichen, die Strafverfolgern und Hackern zur biometrischen Identifizierung einer Person verhelfen.

Der Artikel weisst auch daraufhin, dass die Daten nicht zwingend in die “Cloud” gesendet werden müssten:

Das Problem ließe sich entschärfen, indem Apple einen Teil der Datenverarbeitung von der Cloud zurück aufs Smartphone verlagert. Dann würde nur noch ein Teil der Daten an Apple übertragen, die sich nicht ohne weiteres einem Nutzer zuordnen lassen. “Vielleicht sollte alles, was eine Identifizierung ermöglicht, auf dem Gerät bleiben”, sinniert Prem Natarajan.

 

bvt