iOS4 Peilsender

by bvt

Ein “hidden Feature” des iPhones:

Die Geodaten dieser Datenbank werden durch den iOS-Hintergrunddienst locationd seit iOS 4.0 (respektive iOS 3.2 auf dem iPad) erhoben und in der Datei “consolidated.db” hinterlegt. Seit iOS 3.2 stellt Apple einen eigenen Dienst bereit, den iOS-Geräte zu ihrer schnelleren Ortsfindung nutzen – zuvor griff das Unternehmen auf Datenbanken von Google und Skyhook Wireless zurück. Zugleich übermitteln die iOS-Geräte nach Apples Angabe die jeweils frisch erhobenen Ortsdaten periodisch zurück an das Unternehmen, inklusive der Angabe zu den Mobilfunkmasten und WLAN-Basisstationen der eigenen Umgebung sowie (falls von der Hardware unterstützt) die GPS-Koordinaten. Schaltet der Nutzer die im Auslieferungszustand aktivierten Ortungsdienste in den iOS-Einstellungen ab, sammelt und übermittelt das iOS-Gerät die Geodaten nicht

Das Programm iPhone Tracker visualisiert die Daten der Datenbank auf einer Karte.