Network Enabled Surveillance and Tracking
Im Deutschlandfunk wird das Überwachungssystem NEST (Network Enabled Surveillance and Tracking) des Fraunhofer Instituts besprochen.
In der Financial Times Deutschland gab es vor einiger Zeit auch schon mal einen Beitrag:
Personen, die in das Blickfeld der Kameras geraten, werden automatisch auf markante Merkmale abgesucht: die Farbe der Jacke etwa, die Größe der Person oder ob sie einen Hut trägt. Passiert die registrierte Person eine andere Kamera, erkennt die Software sie anhand der gespeicherten Merkmale und fügt nach Möglichkeit weitere hinzu. Dabei greift das System nicht nur auf Bilder zurück, sondern auch auf Sensoren, die wiegen, horchen oder schnüffeln.

