EU-Innenminister wollen auch auf SWIFT Daten zugreifen

Hahaha, erst der Form halber Aufregen und jetzt selbst die Daten abgrasen wollen:

Schäuble hat gemeinsam mit Experten und anderen Innenministern einen Bericht erarbeiten lassen, in dem unter anderem zur Sprache kommt, an welchen Daten die Fahnder interessiert sind.

Von bisher 49 Datentypen seien bisher sechs auf ihre Verfügbarkeit geprüft worden: Erbgutdaten [DNA], Fingerabdrücke, Angaben zu Schusswaffen, Kraftfahrzeugdaten, Telefonnummern sowie Mindestangaben zur Identifizierung von Personen in Melderegistern.

Zugriff auf internationale Überweisungen

Demnach sollen Terrorfahnder die Erlaubnis bekommen, die Überweisungsdaten des Bankendienstleisters SWIFT zu nutzen. Die EU-Innenminister folgen damit dem Vorbild der US-Geheimdienste, die sich seit 2001 aus dem Datenpool des belgischen Transaktionsspezialisten bedienen.

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