Aufrüstung Amerikas Grenzen
Die Überwachung der US Grenzen zu Kanada, Mexiko, den karibischen Inseln und Bermuda wird durch RFID Ausweise, RFID-Lesegeräten und Videoüberwachung massiv ausgebaut.
Bemerkenswert finde ich für welche Technik sich bei den RFID-Karten entschieden wurde:
Die ID-Karte , die auch als “Vicinity Card” bezeichnet wird, zeichnet sich vor allem durch den RFID Funkchip gemäß des EPCglobal UHF Class 1 Gen 2 Standard aus. Aufgrund dieser Technik, die bisher nur in Logistik- und Warenlieferungsketten zum Einsatz kommt, können diese Funkchips in größerer Anzahl bei gleicher Zeitdauer von RFID Lesegeräten ausgelesen werden (300 - 600 pro Sekunde) als das zum Beispiel bei den Funkchips der Fall ist, die wir jetzt im ePass und dem kommenden ePerso finden. Im Unterschied zu diesen Funkchips sind sie statt einiger Zentimeter auf eine Distanz von 6 bis 9 Metern auszulesen.
Das ist eine ordentliche Entfernung zum Auslesen/Registrieren einer RFID-Karte und schafft somit theoretisch die Möglichkeit eine flächendeckendes Sensornetz auch im Inland aufzuziehen.
via ravenhorst

