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Fingerabdrucksysteme für Notebooks unsicher

Dass Fingerabdrucksysteme für Notebooks nicht sicher sind zeigt die c’t in der aktuellen Ausgabe (Die Meldung gibt es hier ).

Insgesamt sind die Hersteller mit der Lebenderkennung einen guten Schritt weiter, bieten ihren Kunden aber immer noch keine wirklich sicheren Systeme. Wer zu unsicheren Passwörtern aus Lexikonbegriffen oder gar “passwort1” neigt, schützt seine Daten mit einem Fingerabdrucksystem aber immer noch besser. Wählt man dann noch einen selten genutzten Finger, wie als Rechtshänder den Ringfinger der linken Hand, ist das Auffinden des richtigen Abdrucks für den Angreifer schon gar nicht mehr so leicht

Tor Update

Eine neue Tor Version ist raus. ( Man kann ja nicht häufig genug auf sinnvolle Projekte hinweisen ;-) )

Web Development mit Safari

hicksdesign listet eine Reihe von nützlich Safari Plugins für die Web Entwicklung auf.

Und natürlich den Web Inspector der mit WebKit daher kommt.

Sehr nett, aber meiner Meinung nach ist Firefox noch immer der bessere Browser für Web Entwicklung.

Bundeswehr Übung gegen G8 Demonstration

Laut indymedia üben die Luftabwehrverbände aus Sanitz bei Rostock das Auflösen von Demonstrationen.

Mit Gewehren bewaffnet wird im Manöver Jagd auf Demonstranten gemacht, die von anderen Soldaten gespielt werden. Auf einem Bild der Ostseezeitung ist zu sehen wie Demonstranten vor Soldaten mit Gasmasken flüchten.

Luftabwehrverbände sind Teil der Truppen die für den G8 in Heiligendamm mobilisiert werden. Nach unterschiedlichen Angaben werden zwischen 1.100 und 1.400 Soldaten eingesetzt.

via f!xmbr

Datenkraken wollen mehr

Nachdem google seinen Datenhunger mit dem Kauf von DoubleClick vorübergehend gestillt hat drängt nun auch Microsoft ins Data-Mining Geschäft.

Ziel sei, auch ohne direkte Abfrage der persönlichen Informationen oder trotz falscher Angaben Alter, Geschlecht, Wohnort, Religionszugehörigkeit, Beschäftigung oder Hochschulabschluss der Benutzer zu erkennen. (…) Das von den chinesischen Forschern entwickelte Programm soll mit einer Wahrscheinlichkeit von 79,9 Prozent das Geschlecht und mit 60,3 Prozent das Alter vorhersagen können.

Mit Prinzip will Microsoft massiv Daten sammelen und diese dann statistisch ausgewerten um Vorhersagen zu treffen.

In diesem Zusammenhang fällt mir noch ein Zitat von Eric Schmidt im Interview mit der Financial Times ein:

We cannot even answer the most basic questions because we don’t know enough about you.



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