Datenkraken wollen mehr
Nachdem google seinen Datenhunger mit dem Kauf von DoubleClick vorübergehend gestillt hat drängt nun auch Microsoft ins Data-Mining Geschäft.
Ziel sei, auch ohne direkte Abfrage der persönlichen Informationen oder trotz falscher Angaben Alter, Geschlecht, Wohnort, Religionszugehörigkeit, Beschäftigung oder Hochschulabschluss der Benutzer zu erkennen. (…) Das von den chinesischen Forschern entwickelte Programm soll mit einer Wahrscheinlichkeit von 79,9 Prozent das Geschlecht und mit 60,3 Prozent das Alter vorhersagen können.
Mit Prinzip will Microsoft massiv Daten sammelen und diese dann statistisch ausgewerten um Vorhersagen zu treffen.
In diesem Zusammenhang fällt mir noch ein Zitat von Eric Schmidt im Interview mit der Financial Times ein:
We cannot even answer the most basic questions because we don’t know enough about you.

