Florian Rötzer beschreibt auf telepolis die Datenbank TIDE in der seit 2003 alle geheimen Informationen von allen Quellen wie der CIA, der DIA, dem FBI oder der NSA gesammelt und analysiert werden
Russ Travers, der verantwortlich für TIDE ist, zeigt sich gegenüber der Washington Post bereits besorgt über die “langfristige Qualitätskontrolle”.
Eine Sorge, die nachweislich in ihrer hypotetischen Formulierung überflüssig ist, denn das Problem existiert bereits:
2004 und 2005 lag nach einem Bericht des Government Accountability Office bei der Hälfte der Namen von Reisenden, bei denen eine Überprüfung aufgrund der Liste zum NSC erbeten wurde, ein Irrtum vor.