Verdratete Kinder in Japan
Wie RFID in Japan übersetzt, will die japanische Regierung ca. 10 Millionen US$ für ein System zur Überwachung von Kindern ausgeben, das die permanente Lokalisierung der Kids über GPS-Modulen in ihren Handys und RFID Chips integriert. Jedesmal, wenn zum Beispiel die Kids ein RFID Lesegerät passieren, die an Schultoren, Stromasten etc. in zwanzig Testgebieten installiert werden, erhalten die Eltern eine automatische Benachrichtigung, genauso, wenn die Kinder “gefährliche Gebiete” betreten – dazu würde ja die grobe Lokalisierung per GPS reichen.
via rabenhorst

