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Ich hatte lange keinen Perl Link mehr

Randy Scott beschreibt in Creating and Using a Database with Perl die Verwendung der Berkeley DB (DB_File) in Perl – nettes leicht zu verstehendes Tutorial.

Flash Video

Tom Green hat eine dreiteilige Serie mit dem Titel The Rise of Flash Video auf digital web veröffentlicht.

Der erste Teil beschreibt den Niedergang “traditioneller” Video Player im Web.

QuickTime, Windows Media, and Real essentially lost the market when they got blind-sided by the growth of the web, fast internet connections, and, in many respects, the “Standards Movement.”

Der zweite Teil geht mehr auf die technischen Aspekte von Flash Videos ein.

In this article, I move from a general overview to a more “techie” focus to explains what you need to know so you can prepare and deploy Flash video that will work well for all users.

Im dritten Teil wird dann Schritt für Schritt beschrieben wie man ein Flash Video produziert.

You won’t need to learn how to do Flash animations—or learn anything else about Flash—in order to put videos online. You can jump right into preparing videos with Flash just by reading this article and some of the other resources I’ll recommend at the end. I’ll deal with the entire process, from someone handing you a video to a user actually viewing the Flash video in a browser, and you’ll do it without needing to know any code. Though the process is dead simple, the entire workflow can be both technical and, especially if you are new to Flash video, a little intimidating.

Der gläserne Bus- und U-Bahn-Passagier

Die NZZ berichtet über die Oyster Card – das elektronische Ticket der Londoner U-Bahn.

Mehr und mehr dienen die Oyster-Card-Aufzeichnungen aber auch der Polizei dazu, die Bewegungen Tatverdächtiger zu überwachen. Simpson betont, dass die Daten nur auf Antrag von offizieller Seite herausgegeben würden. Laut einer Meldung der Abendzeitung «Evening Standard» geschieht dies immerhin ungefähr 170-mal im Monat, mehr als dreimal so häufig wie vor einem Jahr. Zusammen mit den 6000 CCTV- Kameras (Close Circuit Television) im U-Bahn- System - die Einwohner Grossbritanniens werden schätzungsweise 300-mal pro Tag gefilmt - liefern die Oyster Cards eine erkleckliche Zahl von Daten über das Leben der Londoner.

via Surveillance Studies

Präventive Beobachtung von potenziellen Gewalttätern

Bereits 2004 wurde beim Scotland Yard eine Abteilung zur Mordprävention gegründet – die Homicide Prevention Unit (HPU).

telepolis über die Aufgabe dieser Gruppe:

Ihre Aufgabe ist es, aus der Analyse von Mördern, Vergewaltigern und anderen Gewalttätern der Vergangenheit und der Gegenwart ein Profil für Menschen und ihren Lebensweg zu erstellen, mit dem sich riskante Personen frühzeitig erkennen lassen sollen (…) Wie die Times berichtet, wird die erstellte Datenbank bereits seit zwei Monaten in einigen Stadtbezirken Londons getestet. Zugriff auf die Namen auf der Liste scheinen nicht nur Polizisten, sondern auch andere Behörden zu haben, um Gewalttaten zu verhindern.

.get privacy über die HPU

Die initial Unschuldsvermutung gilt schon lange nicht mehr, es wird präventiv überwacht, es werden präventiv angebliche Täterpofile erstellt. Nun steht steht der nächste Schritt an - ein Aufbau einer Datenbank möglicher Gewalttäter. Laura Richards, die englische Tom Cruise, sprich die Leiterin der Gruppe, sagte, es sei Ziel in London die hundert gefährlichsten Menschen aufgrund der ausgearbeiteten Persönlichkeitsprofile zu kennen.

Was für eine kranke Idee.

GreyBox 5

amix.dk hat GreyBoxveröffentlicht.

Mit 22 KB ein Leichtgewicht unter den JavaScript pop-up window Bibliotheken.



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