Global Tracking
Jim Williams (Direktor des US-VISIT Programms im U. S. Heimatschutzministerium) brachte zum Ausdruck worauf die Aktivitäten um Identifizierung und Tracking von Menschen per RFID und Biometrie abziehlen.
In seiner Rede nahm Williams anscheinend direkten Bezug zum britischen National Identity Plan. Das deutet darauf hin, dass Williams an eine ähnliche Struktur mit zentralen Datenbanken und einer einheitlichen ID Card Lösung denkt, wie es der britische Plan vorsieht, nur in globalem Maßstab. Mit der Verwirklichung würde Realität, was Datenschützer schon lange befürchten: Eine globale Infrastruktur nach Vorbild des Electronic Product Code Netzwerkes (EPCnetwork) zur Identifikation und Tracking RFID getaggter Produkte, nur das in diesem Fall anstelle eines Produkts das Individuum selbst steht.
via Raben.Horst

